Leiden an den eigenen Gedanken! Wer kennt das nicht? 

 

Man wird traurig, ärgerlich, wütend vielleicht, und dann erwischt man sich dabei, wie man die scheinbare Ursache hasst.

 

Oder man hasst sich selber, weil man keinen Ausweg findet aus dem eigenen Leid.

 

 Je älter man wird, desto heftiger werden diese Gefühle, denn das bereits erlebte schwingt mit. 

 

Schon jeder hat erfahren, je mehr Wut, Enttäuschung oder Angst er in sich hinein frisst, desto heftiger werden die eigenen Reaktionen.

 

Lähmende Angst  -  heftige Überreaktion.

 

Und dann kommt die Depression. Das ist nichts anderes als die unterdrückten Gefühle, gegen sich selbst gewendet. 

 

Und an all das erinnert man sich zu meist unpassender Zeit, die Gefühle immer quälend im Hintergrund.

 

Kopfkino mit Bild und Ton, im Dialog mit Anderen oder mit sich selber. Gefühle, die dramatisch sind.

 

Als Ablenkung, jederzeit.

 

Das offene Tor zum Ende allen Leidens

Der Buddha hat einen systematischen Weg gelehrt, zur Befreiung von all dieserm Leiden.

 

Die Körperachtsamkeit ist die Technik der Meditation, die von einer Stufe der Versenkung (Jahna) zur nächsten führt, wobei das Leiden immer weniger wird.

 

Die achte Stufe, die Erfahrung  von "nicht Nichts und nicht Etwas", ist die letzte Vertiefung, die man durch eigenes Handeln erreichen kann.

 

Nach den Worten des Buddha folgt früher oder später, nachdem man das achte Jhana erreicht hat, die vollständige, endgültige Befreiung von allem Leiden.

 

Wer ernsthaft will, dem kann ich diesen Weg weisen.

 

Im folgenden können Sie ganz praktisch lernen, wie sie sich alleine von all ihrem Leiden endgültig lösen können.