Das offene Tor zum Ende allen Leidens

Das Achte Jhana

Wer kennt das nicht? Ungerechtigkeit!!

 

Man wird traurig deswegen, ärgerlich, wütend vielleicht, und dann erwischt man sich dabei, wie man den Verursacher hasst.

Oder man hasst sich selber, weil man nichts getan hat, gegen die Ungerechtigkeit.

Man grübelt: Wollte man nicht oder konnte man nicht eingreifen? Je älter man wird, desto heftiger werden diese Gefühle, denn das bereits erlebte schwingt mit. 

 

Lähmende Angst  -  heftige Überreaktion.

 

Und jeder hat schon erfahren, je mehr Wut er in sich herein frisst, desto heftiger werden die Überreaktionen. Und dann kommt die Depression, das heißt, der unterdrückte Hass wendet sich gegen einen selbst. 

 

Noch mehr Angst.

 

Und an all das erinnert man sich zu passender und meist zu unpassender Zeit.  Als Gefühl ist es immer im Hintergrund.

 

Es überfällt einen, als Ablenkung, fast jederzeit.

 

Kopfkino mit Bild und Ton, im Dialog mit Anderen oder mit sich selber. Gefühle, die mehr oder weniger dramatisch sind.

Es gibt  einen  Ausweg!

Der Buddha hat einen systematischen Weg gelehrt, zur Befreiung von allem Leiden.

 

Die Körperachtsamkeit ist die Technik der Meditation, die von einer Stufe der Versenkung zur nächsten führt, wobei das Leiden immer weniger wird.

 

Die achte Stufe, die Erfahrung  von "nicht Nichts und nicht Etwas", ist die letzte Vertiefung, die man durch eigenes Handeln erreichen kann.

Nach den Worten des Buddha folgt früher oder später, nachdem man das achte Jhana erreicht hat, auf jeden Fall  die vollständige, endgültige Befreiung von allem Leiden.

 

Wer ernsthaft will, dem kann ich diesen Weg weisen.

 

Im folgenden können Sie lernen, wie sie alleine ihr Leiden engültig lösen können.